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In den drei Monaten bis Ende Februar kletterte der Überschuss verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreswert um 20 Prozent auf 950 Millionen Dollar (847 Mio Euro), wie der Adidas -Konkurrent am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse kletterten um acht Prozent auf 8,0 Milliarden Dollar. Konzernchef Mark Parker sprach von „robustem“ Wachstum.Während der Gewinn die Erwartungen der Analysten übertraf, fiel der Umsatz etwas schwächer als angenommen aus.Die Bilanz leidet weiter unter dem starken Dollar, der die Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung verringert.Ohne diesen Effekt wäre der Umsatz um 14 Prozent gewachsen. Während die Hausmarke Nike ein Plus von neun Prozent verbuchte, gingen die Converse-Erlöse in gleicher Größenordnung zurück.

Vor allem in China und Japan boomen die Nike-Geschäfte weiter – hier verkaufte der Konzern ohne Berücksichtigung von Währungsschwankungen jeweils 27 Prozent mehr Sportartikel als im Vorjahr. In Westeuropa – wo der deutsche Rivalen Adidas Zuhause ist – legte Nike mit einem währungsbereinigten Absatzplus von 12 Prozent etwas weniger deutlich zu als im eigenen Heimatmarkt Nordamerika, wo die Erlöse um 14 Prozent stiegen. Die Bestellungen für die nahe Zukunft, eine von Analysten stark beachtete Größe, legten um zwölf Prozent zu.Neue Ära beim Sportartikelhersteller Nike Börsen-Chart zeigen: Phil Knight, Gründer und uneingeschränkter Herrscher über das US-amerikanische Sportimperium, will in Rente gehen – zumindest ein bisschen. Im kommenden Jahr will der heute 76-Jährige seinen Posten an der Spitze des Verwaltungsrates abgeben.

Ganz aus dem Geschäft zurückziehen will sich der Vollblut-Unternehmer, der Nike 1964 zusammen mit dem Coach Bill Bowerman gründete und zum größten Sportartikler der Welt machte, aber nicht. Auch nach seinem Rückzug als Chairman werde weiter „aktiv bei Nike involviert bleiben“, ließ Knight verkünden.Ein Engagement dass ihm keiner strittig machen kann: Schließlich hält Knight, der in den Anfangsjahren Sportschuhe aus dem Kofferraum seines Wagens heraus verkaufte, noch immer mehr als 15 Prozent der Stimmrechte.Damit auch weiter alles nach seinen Vorstelllungen läuft, hat Knight sich seinen Nachfolger im Verwaltungsrat gut ausgesucht. Geht es nach ihm – und das dürfte der Fall sein – wird CEO Mark Parker den Posten übernehmen, ein Nike-Urgestein, der bereits seit mehr als 30 Jahren bei Nike ist. Parker sei seiner Ansicht nach klar die „beste Wahl“, stellte Knight klar – ein Wunsch, der keinen Widerspruch duldet.Knight geht – und bestimmt weiter die Linie Parker gilt als Vertrauter Knights und zieht auch als stimmberechtigter Vertreter in den Verwaltungsrat von Swoosh ein, der Holding, in die Knight rund 15 Prozent seiner Stimmrechte einbringt.

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