Max Air compressor

The iconic, black-and-white ads cemented the Air Jordan shoe’s place in the national consciousness as both a fashion statement and a collectors‘ item. „Money, it’s gotta be the shoes!“For a one-of-a-kind athlete, Wieden + Kennedy needed a one-of-a-kind ad campaign.Wieden + Kennedy highlighted Bo Jackson’s versatility as both a professional football and baseball player in a series of ads based on the premise that Jackson’s skills extended well beyond his two sports of choice.The „Bo Knows“ series yielded one of the most memorable commercials of all time, which used special effects to treat viewers to a room full of Bo Jacksons clad in various ridiculous sporting outfits. More importantly for Nike, the ads dramatically improved the company’s cross-trainer sales, helping it regain its position as America’s biggest athletic shoe company.

Es fing mit Blumen an. Als Kevin Plank an der University of Marylandstudierte, gründete er einen Lieferdienst für Rosen namens „Cupid’s Valentine“. Vier Jahre lang lieferte er jeweils am Valentinstag Rosen aus, seine spätere Frau Desiree Jacqueline („D.J.“) half ihm dabei. Reich wurde er damit nicht, aber es kamen immerhin 17.000 Dollar zusammen. Und dieses Geld sollte ihm dabei helfen, im Jahr 1996 den Sportartikelhersteller Under Armour zu gründen und zu finanzieren, mit dem er zum Multimilliardär wurde.Under Armour ist der aggressive Aufsteiger in der Sportartikelindustrie, der auch die etablierten Konzerne wie Nike undAdidas aufhorchen lässt. Während Adidas derzeit in Amerika schwer zu kämpfen hat, prescht Under Armour hier voran und hat die Herzogenauracher sogar als zweitgrößte Sportmarke in dem Markt hinter Nike abgelöst. Mit der ihm eigenen Kampfeslust verspottete der 42 Jahre alte Plank Adidas kürzlich in einem Fernsehinterview als seinen „dümmsten Wettbewerber“. Selbst mit dem noch viel größeren Wettbewerber Nike will er es aufnehmen. Sein Traum ist es, Nike eines Tages als größten Sportartikelhersteller der Welt abzulösen.

Von Plank ist die Geschichte überliefert, dass er früher dem Nike-Gründer Phil Knight jedes Jahr eine Weihnachtskarte mit dem bedrohlich klingenden Satz „Eines Tages wirst Du von uns hören“ schickte.Der bullige und durchtrainierte Plank ist ohne Zweifel ein Großmaul, aber er ist mehr als ein Dampfplauderer, denn dazu ist Under Armour mittlerweile zu erfolgreich. Das Unternehmen, das seine Kunden gerne „Athleten“ nennt, blickt auf 19 Quartale mit einem Umsatzwachstum von mehr als 20 Prozent zurück. 2014 schaffte Under Armour einen Umsatz von 3,1 Milliarden Dollar, doppelt so viel wie noch drei Jahre zuvor. Der Aktienkurs ist in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als ein Drittel gestiegen. Mit seiner Marktkapitalisierung liegt Under Armour sogar knapp vor Adidas, trotz deutlich niedrigeren Umsatzes. Davon profitiert Plank als Großaktionär auch persönlich. Auf der jüngsten „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Welt wird Plank mit einem Vermögen von 3,1 Milliarden Dollar geführt.

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